Cheheltan, Amir Hassan, Übersetzt von Himmelreich, Jutta
Titel
Die Rose von Nischapur
Untertitel
Roman
Beschreibung
Liebe und Begehren in einem Regime der Unterdrückung
Als sich David 2015 endlich seinen langjährigen Traum erfüllt und Iran bereist, ahnt er noch nicht, dass sein Leben bei der Rückkehr nach En ...mehr
Als Speisekarten noch aus Papier sind und die Entscheidung, eine Maske zu tragen oder nicht, nur an Halloween relevant ist, beschäftigt sich David Sedaris größtenteils mit den normalen Dingen des A ...mehr
Das literarische Abenteuer aus Norwegen, das autobiographische Projekt von Karl Ove Knausgård geht weiter: Nach Sterben und Lieben nun Spielen – ein Roman über eine Kindheit, der eine Welt beschre ...mehr
Nach dem Erscheinen seines zweiten Kindertagebuchs "Die Berlinreise“ wurde Hanns-Josef Ortheil häufig gefragt, wie er als Zwölfjähriger ein derart beeindruckendes Buch schreiben konnte. Dieser Fr ...mehr
Auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2014
Eine Inhaltsangabe von Saša Stanišićs Roman „Vor dem Fest“ fällt schwer, denn einen „Plot“ gibt es einfach nicht, nicht einmal das, was man ...mehr
Wenn man die Liebe seines Lebens an die Demenz verliert
John Bayley erzählt in "Elegie für Iris" zutiefst anrührend die Geschichte seiner Ehe mit Iris Murdoch, einer der bekanntesten Schriftst ...mehr
Eine kleine Stadt.
Ein dunkles Geheimnis.
Ein vergessenes Verbrechen.
Nach dem rätselhaften Tod seiner Schwester will Luke nur noch eins: sein altes Leben zurück. An seiner neuen Schule versuch ...mehr
Zwischen Dünen, Salzluft und Sommerwind hatte Martje nie vor, sich zu verlieben. Tagsüber arbeitet sie im Café ihrer Familie auf einem Campingplatz an der Nordsee, abends kämpft sie für ihre klei ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.