Kathryn Stockett, Übersetzt von Cornelia Holfelder-von der Tann
Titel
Der Club der Unbeugsamen
Untertitel
Roman - Der neue Roman nach dem Welterfolg „Gute Geister“ – »Mitreißend, spannend und schlichtweg fabelhaft: Man möchte, dass es ewig weitergeht.« Oprah Daily
Beschreibung
Nur große Herzen verändern die Welt – Der neue mitreißende Roman von Bestsellerautorin Kathryn Stockett»›Der Club der Unbeugsamen‹ ist eine Wucht von einem Buch. Stockett erzählt mitreißen ...mehr
Ein Sommer in Uzès – zwischen Aufbruch und Ankommen (Roman mit Farbschnitt & Page Overlay) | SPIEGEL Bestseller
Beschreibung
»Au revoir und tschüss« erzählt von dem Moment im Leben, in dem man spürt, dass es Zeit ist, stehen gebliebenes Glück wieder in Bewegung zu bringen. Mit poetischem Feingefühl und warmer Erzähl ...mehr
Sie kämpft für das System. Er will es brennen sehen. Atemberaubende Dark-Romantasy-Dilogie
Beschreibung
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
»Das Haus« entscheidet über Leben und ...mehr
„Dies ist die Geschichte von Bob Burgess, der in der Stadt Crosby im Bundesstaat Maine lebt.“ So beginnt der neueste Roman von Elizabeth Strout, und wer das eine oder andere Buch der Autorin berei ...mehr
Die Löcher zur anderen Seite in der Gegend sollen geschlossen werden. Hikaru, als seelenlose Kreatur, begibt sich dafür in eines hinein, doch droht auch er sich dort selbst sich selbst zu verlieren. ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.