»Der Blick von nirgendwo« ist ein Klassiker der zeitgenössischen Philosophie, der sich mit einer einzigen Frage beschäftigt: Wie kann man die subjektive, interne Perspektive einer Person auf die W ...mehr
Herausgegeben von Robin Celikates, Herausgegeben von Stefan Gosepath
Titel
Philosophie der Moral
Untertitel
Texte von der Antike bis zur Gegenwart
Beschreibung
Wie soll ich handeln? Welchen Normen und Werten sollte das menschliche Zusammenleben unterstehen? Das sind Grundfragen der Moralphilosophie. Sie haben im Laufe der letzten zweieinhalb Jahrtausende ein ...mehr
Logik ist das Grundlagengebiet schlechthin – sowohl für die Philosophie als auch für andere Fächer, in denen es um Argumentation und Begründung geht. Zugleich scheint sie schwer zugänglich zu s ...mehr
Der Band nimmt Gedankengänge auf, die Ernst Tugendhat in seinem Buch Egozentrizität und Mystik ausgeführt hat. Die Religion, die im vorherigen Buch neben der Mystik ein Randdasein führte, tritt je ...mehr
Alain de Libera schildert die weitreichende Geschichte des Universalien-Problems, das bereits Platon und Aristoteles beschäftigte, minutiös und aufschlussreich zugleich. Sein methodisches Vorgehen e ...mehr
Aktualität und Grenzen der praktischen Philosophie Hegels
Untertitel
Aufsätze 1997-2009
Beschreibung
Ludwig Siep zeigt in seinem neuen Buch, auf welche Art Hegel transformiert werden muss, wenn man ihn ohne Anachronismus für Gegenwartsprobleme fruchtbar machen will. In Hegels praktischer Philosophie ...mehr
Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik 1973 bis 1997
Beschreibung
Erst 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe strafbar. Hannah Davies hat den zwanzig Jahre langen Kampf um den Paragraphen 177 dokumentiert – und die kruden Argumente gesammelt, mit denen er verteidigt wurde.
Die sámische Schriftstellerin und Umweltwissenschaftlerin Inkeri Markkula erzählt von einer unmöglichen Liebe zwischen Kanada, Dänemark und Finnland – und entdeckt eine neue Perspektive auf Rassismus, kulturelle Traumata und die drohende Klimakatastrophe im arktischen Raum.
In ihrem eindringlichen Roman Der andere Arthur macht Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden. Mit feinem Gespür erzählt sie von zerbrochenen Lebensentwürfen, echter Freundschaft und unvorhergesehenen Neuanfängen.