Virginie Grimaldi, Übersetzt von Maria Hoffmann-Dartevelle
Titel
Unser Tag ist heute
Untertitel
Roman. »Eine wunderbare Lektion über das Leben. Voller Humor und Aufrichtigkeit!« Le Parisien
Beschreibung
Wenn aus Fremden Freunde werden - ein humorvolles und berührendes Buch von Frankreichs Autorin Nummer 1Jeanne, 74, hat kürzlich ihren Mann verloren und findet sich in einer einsamen und finanziell p ...mehr
Der Spiegel-Bestseller Platz 1 und BookTok-Bestseller Platz 1!
Die Manipulatorin
Ich kann die Emotionen von jedem manipulieren, der es zulässt.
Ich werde dich verletzen, dich weinen lassen, dich zu ...mehr
»Es war eine wundervolle Nacht, eine solche Nacht, wie sie vielleicht nur vorkommen kann, wenn wir jung sind, lieber Leser.« Mit diesem Satz eröffnet Dostojewski seine Geschichte einer beginnenden ...mehr
Als bei der Zwangsräumung der Wohnung seiner Mutter durch eine Verwechslung alles von Wert in die Müllverbrennungsanlage wandert, bleibt dem Erzähler wortwörtlich nur der Abfall der eigenen Famili ...mehr
Lemberg, 1941. Die sechzehnjährige Nelka wird von Soldaten aufgegriffen und mit zahlreichen Mädchen und Frauen nach Westen verschleppt. Auf einem norddeutschen Gutshof werden sie zu schwerer Arbeit ...mehr
Roman. Aus dem Französischen von Maja Ueberle-Pfaff und Alexandra Baisch
Beschreibung
Dan Lehman war Präsident. Nun ist er vor allem ein Mann, dessen Bedeutung schwindet. Nach der verlorenen Wiederwahl verbringt er seine Tage zwischen Alkohol, Erinnerungen und dem Versuch, mit einem L ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.