
Andreas Dietz ist ein Beobachter der Umstände, der Verhältnisse und der Vorgänge. Er steht staunend in der Mitte seines Lebens, in der Mitte der Gesellschaft und in der Mitte von Raum und Zeit. Um ihn herum schwirren in immer höherer Geschwindigkeit die Objekte seiner Lyrik. Der in Nienburg an der Weser lebende Pädagoge und Skeptiker betritt mit seinem zweiten Band wagemutig ein ihm vormals unbekanntes Terrain. Man darf sich auf 161 selbstverständlich gereimte Gedichte freuen, darunter auf die ersten Abenteuer des Frieder Bolle.