Es begann in Hofgeismar.
Im Ersten Weltkrieg lebt Lisa Heise allein mit ihrem Kind in einem großen, in die Jahre gekommenen Haus nahe der Altstädter Kirche in Hofgeismar. Einsamkeit, materielle Not ...mehr
Briefe des Existenzphilosophen veranschaulichen seine persönlichen und politischen Einsichten.
Karl Jaspers (1883 -1969) führte ein Leben in Grenzsituationen, vor allem bedingt durch sein chronisch ...mehr
Intrigen gehören zu unserer Zivilisation, und das schon seit Adam und Eva. Peter von Matt hat sich dieses Phänomens angenommen und führt uns die zahlreichen Facetten der Intrige anhand von wunderba ...mehr
Wie Anti-Dystopien neue Perspektiven eröffnen. Science-, Social- und Climate-Fiction als Mutmacher für Veränderung und gesellschaftlichen Wandel.
Beschreibung
Unsicherheit, Missstände, düstere Prognosen – Dystopien prägen unsere Zeit und liegen in Literatur und Popkultur im Trend.
Doch viele dieser Geschichten beleuchten auch, wie Menschen inmitten von ...mehr
Ein Einblick in Leben und Werk des Traumpaars der literarischen Jahrhundertwende.
Richard und Ida Dehmel sind das Traumpaar der literarischen Jahrhundertwende. Zeitgenossen waren fasziniert von den W ...mehr
Man müsse mit der Katastrophe rechnen, mit ihr schlafen gehen, postulierte Ernst Jüngers Waldgang 1951. In den Zwängen des ›Kalten Kriegs‹ las man diesen Essay in Ost und West als Anleitung zur ...mehr
„Lüthis Fragestellung und Vorgehen in der Märchenforschung, das man mit Goethes Natur- oder Wölf ins Kunstbetrachtung vergleichen mag, erweist sich als außerordentlich fruchtbringend: die Wesens ...mehr
Eine Geschichte sexueller Gewalt in der Bundesrepublik 1973 bis 1997
Beschreibung
Erst 1997 wurde Vergewaltigung in der Ehe strafbar. Hannah Davies hat den zwanzig Jahre langen Kampf um den Paragraphen 177 dokumentiert – und die kruden Argumente gesammelt, mit denen er verteidigt wurde.
Die sámische Schriftstellerin und Umweltwissenschaftlerin Inkeri Markkula erzählt von einer unmöglichen Liebe zwischen Kanada, Dänemark und Finnland – und entdeckt eine neue Perspektive auf Rassismus, kulturelle Traumata und die drohende Klimakatastrophe im arktischen Raum.
In ihrem eindringlichen Roman Der andere Arthur macht Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden. Mit feinem Gespür erzählt sie von zerbrochenen Lebensentwürfen, echter Freundschaft und unvorhergesehenen Neuanfängen.