Bearbeitet von Sarah Wessinger, Begründet von Felix Haffner, Begründet von Otto-Erich Schultz, Begründet von Walter Schmid, Begründet von Rainer Braun
Titel
Normdosen gebräuchlicher Arzneistoffe und Drogen
Beschreibung
Morgens, mittags, abends: 1 Tablette?
Wie unterscheidet sich die Dosierung von ASS in der Schmerztherapie von der zur Thromboseprophylaxe? Bis zu welcher Tagesdosis sind Ibuprofen-Präparate rezeptfre ...mehr
Herausgegeben von O. Pelkonen, Herausgegeben von A. Baumann, Herausgegeben von A. Reichel
Titel
Pharmacokinetic Challenges in Drug Discovery
Beschreibung
Despite increased spending on research and development, the number of new medicines marketed successfully continues to decline. The Pharmaceutical industry is therefore focussing on ways to reduce att ...mehr
Verlag
Springer Berlin
Erscheinungsdatum
09.03.2013
ISBN/EAN
978-3-662-04383-7
Format
E-Buch Text Elektronisches Buch in proprietärem
Status
lieferbar
Preis
149,79 €
Autor
Herausgegeben von Marc Galanter
Titel
Recent Developments in Alcoholism
Untertitel
Combined Alcohol and Drug Abuse Typologies of Alcoholics The Withdrawal Syndrome Renal and Electrolyte Consequences
Wolf-Dieter Müller-Jahncke, Herausgegeben von Wolf-Dieter Müller-Jahncke, Mitwirkung (sonst.): Kathrin V. Pfister
Titel
Giftmischer, Exzentriker, Biedermänner
Untertitel
Das Bild des Apothekers in Prosa und Lyrik - von der Neuzeit bis zur Gegenwart
Beschreibung
Apothekerinnen und Apotheker kommen in der Literatur vielfach vor - manchmal als Hauptfiguren, aber oft auch nur am Rande. Das ihnen zugedachte Motiv könnte nicht spannungsreicher sein: Es reicht vom ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.