Man soll die Feste feiern, wie sie fallen, heißt es in einem Sprichwort. Aber wie fallen sie denn? Und was gehört wann und wo dazu im Spreewald, in der Niederlausitz? Auf diese Spurensuche können s ...mehr
Fünfzehn kilo kolibri? Keine Sorge, Arne Rautenbergs Geflügel landet nicht im Kochtopf. Der Dichter lässt seine Vögel frei über die Seiten schweben, flattern und watscheln und bringt Licht in so ...mehr
Flieg mit mir
Geschichten und Gedichte für kleine und große Träumer
Stell dir vor, du könntest vom Traumbaum eine Geschichte oder ein Gedicht pflücken, wann immer du möchtest! Jeder Zweig trä ...mehr
Herausgegeben von Achim Roscher, Illustriert von Gertrud Zucker
Titel
Ilse Bilse
Untertitel
Zwölf Dutzend alte Kinderverse
Beschreibung
Reich und vielfältig ist der tradierte Kinderverse-Schatz. Allzu oft aber sind nur Rudimente von dem geblieben, was wir als Kinder aus dem Effeff beherrschten – weil es uns Eltern und Großeltern z ...mehr
Hey, dieses Buch hat Schwung! Weil die Gedichte darin so munter daherkommen, gereimt oder nicht, und Kinder in allen Lebenssituationen ansprechen. Schräge Figuren wie Eltern, Geschwister und andere T ...mehr
Oli kerran karhulla makeannälkä
sillä pulleat posketkin oli ja pyöreä selkä
Lähti se hunajajahtiin
asteli metsässä lintujen laulun tahtiin
Sitten se mehiläispesän puusta löysi
tarvittaisi ...mehr
Peter bekommt zu seiner Geburt als Geschenk einen freien Wunsch.
Mehrmals möchte er ihn anwenden. Aber immer wieder schafft er es, aus eigener Kraft seinen Wunsch zu erfüllen. So gibt er diesen an s ...mehr
Lichter und Geheimnisse, Überlieferungen und Bräuche, Gedichte und Geschichten, Rezepte und Lieder: Dieses im nostalgisch-viktorianischen Stil gestaltete Buch führt uns direkt ins Weihnachtswunderl ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.