Über die Kunst, Sängerin zu sein. Gespräche mit Marianne Zelger-Vogt
Beschreibung
Vesselina Kasarova zählt zu den bedeutendsten und vielseitigsten Sängerinnen der Gegenwart. Ihre Weltkarriere verdankt sie nicht allein ihrer "Jahrhundertstimme", sondern ebenso ihrer charismatische ...mehr
Verlag
Henschel Verlag in E. A. Seemann Henschel GmbH & Co. KG
Sven Scholander (1860-1936), schwedischer Musiker, Komponist und Bildhauer, begann 1891, als Sänger und Lautenspieler in Skandinavien, Deutschland und anderen europäischen Ländern aufzutreten und f ...mehr
Erwin Piscator, der Begründer des Politischen Theaters, verlässt 1936 Moskau, in das er schon 1932 übersiedelt hatte, und geht nach Paris, um im Auftrag der Kommunistischen Internationale die Volks ...mehr
»Von allen Unsterblichen ist Jim Morrison der Unsterblichste – und derjenige, bei dem sich Erwachsene immer etwas verschämt winden: ›Die Doors? Habe ich als Teenager geliebt ...mehr
Agatha Christie, Übersetzt von Claudia Mertz-Rychner
Titel
Reise in ein fernes Land
Beschreibung
Eine unvergessliche Reise durch den Nahen Osten mit der Queen of CrimeMit Witz, Charme und einem unbestechlichen Blick für Ort und Menschen erzählt die Grande Dame des Kriminalromans von einem nahez ...mehr
Manfred Krug, Herausgegeben von Krista Maria Schädlich
Titel
Manfred Krug. Ich sammle mein Leben zusammen
Untertitel
Tagebücher 1996 – 1997
Beschreibung
Der sensationelle Lebensroman des unvergessenen Stars.Als Manfred Krug 1996 anfing, ein Tagebuch zu führen, konnte er nicht ahnen, wie dramatisch die folgenden Jahre für ihn werden würden. Er droht ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.