Ted van Lieshout, Übersetzt von Rolf Erdorf, Illustriert von Brigitte Püls
Titel
Wo bleibt das Meer?
Beschreibung
Lyrik über Kindheit und Erwachsenwerden
Kindheit an der Schwelle zum Erwachsensein entfacht einen Orkan der gegensätzlichsten Gefühle. Die heimische Geborgenheit wird langsam eng, und die Welt stel ...mehr
Entdecken Sie Andalusien von den Gipfeln der Sierra Nevada bis
zu den weiten Stränden der Costa del Sol. Tauchen Sie ein in die
lebendige Sherry- und Tapaskultur, erkunden Sie die maurische
Pracht de ...mehr
Gedichte über das Familienleben und Familienmitglieder, Menschen und ihr Leben, Berufe, Essen und Trinken und vieles mehr
Beschreibung
Die Lesebücher Band 1-8 bieten eine vielfältige Sammlung themenbezogener Gedichte von Evgenija Baumann. In diesen Bänden finden sich lustige und informative Texte, die verschiedene Aspekte des Kind ...mehr
Wer liest heute noch Lyrik?
Man muss nicht ganz normal sein, wenn man Gedichte verfasst.
Das vorliegende Büchlein stellt trotz alledem, illustriert mit ein paar Zeichnungen, eine kleine Anzahl Gedi ...mehr
Warum liebt Lisa Litza Lutscher? Wie sieht das Betrübtsein aus und was macht es immer so? Und wo fliegt der Papagei, der papuga? Wer will einen Zauberschuh und ein Honigbrot in der Tasche? Uhu! Nein, ...mehr
"Ich will mit Silben pinseln und mit Lauten malen" heißt es in einem Gedicht von Markus Köhle, das den Titel "Mutig" trägt. Und genau das tut er dann auch nach Herzenslust: Da taucht ein Schlotterr ...mehr
Eine Entdeckungsreise für Kinder ab 10 bis hin zum Greis
Beschreibung
In diesem Buch gibt es eine Vielzahl von lustigen, spannenden, aber auch nachdenklichen Geschichten, Gedichten und Bildern von großen und kleinen Menschen, Tieren und Natur. Ein Buch, so bunt und leb ...mehr
Auf der Grundlage bisher nie veröffentlichter Dokumente erzählt der amerikanische Wissenschaftsjournalist Jack El-Hai von der Begegnung des amerikanischen Militärpsychiaters Douglas M.Kelley mit der Elite des Naziregimes – unter ihnen »Reichsmarschall« Hermann Göring.
Das Buch ist die Grundlage für den Spielfilm “Nürnberg” von James Vanderbilt.
Eine pointierte und absolut zeitaktuelle Satire auf Selbstverwirklichung und Selbstausbeutung, Arbeitszwänge und Arbeitsverweigerung und den zeitlosen Wunsch, zu arbeiten, um zu leben und nicht zu leben, um zu arbeiten.