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Messel – Phönix aus dem Müll

Autor
Wolfgang Martin

Messel – Phönix aus dem Müll

Untertitel
Oder Wie die Grube Messel Welterbe wurde
Beschreibung

Über dieses Buch 8 Vorschau 10 Geleitwort 11 Danksagung 13 1 Einleitung 14 Die letzten Jahre bis 2023 14 2 Die Vorgeschichte 21 Vor dem Bergbau und Gewerkschaft Messel 21 Der Übergang zur Firma YTONG: Wer muss wie rekultivieren? 27 Offizielle Fossiliensuche bis zur Beendigung des Bergbaus 30 Goldgräberstimmung nach der Beendigung des Bergbaus: die Privatsammler 31 3 Heraufziehen der Deponie-Ideen. Alternativen 34 Was mit dem großen Loch anfangen? 34 Gefährdete Fossiliensucher? Instabile Hänge? 42 Von wem stammt die Idee mit der Mülldeponie Messel? 45 4 Rechtliche, wirtschaftliche und wissenschaftliche Rahmenbedingungen um 1970. Parteipolitik 59 Die Abfall-Situation ab der Nachkriegszeit in Deutschland. Behördenzuständigkeiten. Umweltstrafrecht 59 Ablauf der Abfallbeseitigung nach 1945 63 Die Achillesferse aller Planfeststellungsverfahren 64 Verfahrensrecht als angewandtes Verfassungsrecht 67 Erfolge der Privatsammler 68 Der Part der Parteipolitik beim Projekt Deponie Messel 73 Senckenberg und „Kompromisslösungen“ 77 Gesetzliche Pflichten früherer Bergwerksunternehmer 86 5 Lösungsansätze aus Sicht der Behörden: Störfaktor Denkmalschutz 89 Drei Fliegen mit einer Klappe 89 Auch an vorhandene Altlasten war gedacht 91 Müll für Messel als Wirtschaftsfaktor 97 Denkmalschutz als Stiefkind 99 Verwaltung und Gerichte sind gegenüber den Bodendenkmälern in der Grube blind 101 6 Woher der Müll? Müllnotstand? Bau der Deponie. Aufrechte Bürger  108 Wer wollte oder sollte alles mit seinem Müll in die Grube? 108 Müllnotstand und planerische Güterabwägung 113 Regierungspräsidium Darmstadt und Alt-Deponien im Bezirk 116 Die Bürger spielen nicht mit 118 Die 55 Messeler Privatkläger 122 Die Deponie wird erst einmal angelegt 129 Die Abfall-Situation in Südhessen im Planungszeitraum der Deponie Messel 135 7 Das Planfeststellungsverfahren 138 Ablauf des Planfeststellungsverfahrens Grube Messel 141 Man steht sich im Bürgerhaus Messel gegenüber. Das Grabungsgutachten 152 Der Planfeststellungsbeschluss ergeht. Errichtung und Stillstand 163 Walter Wallmann legt die Hebel um 165 8 Der Kampf gegen das Verfahren 169 Aus Tübingen: Schreiben an Paläontologen in aller Welt 169 Mein Bruder setzt mich ins Bild 175 Petitionen 177 Reaktionen auf die Proteste 181 Mit Leserbriefen gegen Goliath 183 Der Retter 1.0: Dr. Reinhard Heil 183 Der Musterkläger: Willy Mößle 188 Weitere Verbündete 191 Zufälle im Kampf um das Welterbe Messel? 196 Gleiss Lutz übernimmt den Fall 197 Es geht vor den Hessischen Verwaltungsgerichtshof 198 9 Vorbereitungen auf einen Kompromiss 206 Dramatische Abstimmung der Gemeindevertreter in Messel 206 Public Relation für das Welterbe in Messel selbst 208 Public Relation im Hess. Rundfunk und im Südwestfunk 215 Erster Spruch des VGH und Anwaltswechsel der Gemeinde 217 Der Hessische Rundfunk überträgt aus Messel 221 Verwaltungsstreitverfahren Wolfgang Martin ./. Land Hessen 225 Informationsveranstaltung am 18. Februar 1988 in Darmstadt 233 VGH-Hauptsacheentscheidung und Revisionszulassung zum Bundesverwaltungsgericht 237 Fachplanungsrecht um 1980 am BVerwG: Schlupflöcher? 243 Wie dachten die Richter am Bundesverwaltungsgericht wirklich über Messel? 245 Der Beiladungsantrag des Wolfgang Martin 255 10 Die wundersame Wende zum Guten 259 Der Retter 2.0: der Urlaubsvertreter im Umweltministerium 259 Manfred Bäurle greift ein 265 Das Wunder von Messel 269 Versuch eines Resümees 272 Über den Autor 274

Verlag
Pfeil, F
ISBN/EAN
978-3-89937-315-8
Preis
39,80 EUR
Status
lieferbar