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Musik und Psychoanalyse hören voneinander

Autor
Herausgegeben von Johannes Picht, Beiträge von Benjamin Bardé, Beiträge von Maria Becker, Beiträge von Johannes Picht, Vorwort von Johannes Picht, Beiträge von Jörg M. Scharff, Beiträge von Cornelius Schwehr, Beiträge von Wolfgang Rihm, Beiträge von Dieter Schnebel, Beiträge von Hans Zender

Musik und Psychoanalyse hören voneinander

Untertitel
Band 2
Beschreibung

Wie kein anderes künstlerisches Medium entzieht sich die Musik den Versuchen psychoanalytischer Deutung. Sie hat die Kraft, uns zu ergreifen, aber indem sie uns ergreift, ist sie immer schon vergangen und jenseits objektiver Fixierung. In der Begegnung mit ihr muss sich die Psychoanalyse daher mit der Dimension der Zeit neu auseinandersetzen. Dies betrifft nicht nur klinische Aspekte, sondern rührt an Grundannahmen der Psychoanalyse und umfasst die Frage nach der konstituierenden Rolle der Musik für das Seelische. Leitgedanke des interdisziplinären Forschungsprojekts und des gleichnamigen DPV-Forums, dessen Beiträge hier publiziert werden, ist es, Musik nicht als wissenschaftlichem Gegenstand gegenüberzutreten, sondern auf das zu hören, was die Psychoanalyse von ihr lernen kann. Im zweiten Band stehen Gespräche mit namhaften Komponisten der Gegenwart – Wolfgang Rihm, Dieter Schnebel, Cornelius Schwehr, Hans Zender – im Vordergrund. Weitere Beiträge thematisieren Techno und experimentelle Musik, den Zusammenhang von Musik und Sprache, den Begriff der Performativität sowie die musikalische Dimension des psychoanalytischen Geschehens. Mit Beiträgen von Benjamin Bardé, Maria Becker, Johannes Picht, Jörg M. Scharff und Cornelius Schwehr sowie Gesprächen mit Wolfgang Rihm, Dieter Schnebel, Cornelius Schwehr und Hans Zender

Verlag
Psychosozial-Verlag
ISBN/EAN
978-3-8379-2332-2
Preis
24,90 EUR
Status
lieferbar