Wer sich bis jetzt noch nicht dazu durchringen konnte, sich vom Couchmuffel zum Wandervogel zu transformieren, der sollte schleunigst seine …
mehrEs gibt diese Bücher, die schlägt man aus einem leidlichen Interesse flüchtig und vielleicht eher im Vorbeigehen an einer beliebigen Stelle auf – und hebt unvermittelt die Augenbrauen. Nachdem die Neugierde einmal geweckt ist, blättert man weiter, mal vor, mal zurück, bleibt hier und da für einen längeren Moment hängen, hat drei Seiten weiter schon wieder etwas noch Aufregenderes entdeck …
mehrImmer wieder gerät der Kongo wegen der schweren Menschenrechtsverletzungen in die Schlagzeilen, die mal von den Kämpfer*innen bewaffneter Gr …
mehrSeit fast dreißig Jahren lebt Barbara Honigmann in einer ganz gewöhnlichen Straße in Straßburg. In ihrer „Chronik“ schreibt sie über ihre un …
mehr„Wenn wir sagen, daß wir in der Rue Edel wohnen, antwortet man uns meistens, ach ja, da haben wir am Anfang auch gewohnt.
Unsere Straße scheint also eine Straße des Anfangs und des Ankommens zu sein, bevor man nämlich in die besseren Viertel umzieht …“
So beginnt Barbara Honigmanns „Chronik meiner Straße“. Im Gegensatz zu den anderen sind sie und ihr Mann jedoch in der „Straße des …
mehr»Eigentlich war es kein Kreis, eher ein Kosmos, ein Universum, das mich in meiner Kindheit und Jugend umstrahlte.« Erinnerungen an Menschen …
mehrErinnerungen an Menschen, an prägende Begegnungen hat Barbara Honigmann in diesem kleinen Buch versammelt. Es sind recht unterschiedliche Personen, die meisten traf Honigmann in den 1970er Jahren. Alle kommen aus jüdischen Familien. Welche Rolle das im Leben der Menschen gespielt hat, von denen die Autorin berichtet, lässt sich nicht leicht sagen. Daher erzählt Honigmann lieber. Sie träg …
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